Seit seiner Begegnung mit dem Igel ließ Milo das Gefühl nicht los, dass im Garten mehr vor sich ging. Am Nachmittag entdeckte er eine neue Spur: kleine, schlammige Abdrücke, die vom Zaun bis zum alten Schuppen führten. Milo folgte ihnen entschlossen.
Der Schuppen war seit Jahren kaum genutzt, doch heute stand die Tür einen Spalt offen. Drinnen roch es nach Holz, Staub – und etwas Unbekanntem. Milo schnupperte, bis er ein leises Winseln hörte. Hinter einer Kiste fand er ein zitterndes Hundewelpen, völlig erschöpft. Milo setzte sich daneben, ruhig und beschützend. Er wusste: Dieses kleine Wesen brauchte Hilfe.
In Teil 3 folgt das Finale.